Monthly Archives: Februar 2014

Im Test – Trixie Digital Thermometer und Hygrometer

Trixie Digital Thermometer und Hygrometer

Das Trixie Digital Thermometer und Hygrometer © trixie.de

In diesem Beitrag nehme ich mal das Trixie Digital Thermometer und Hygrometer genauer unter die Lupe. Ich war in letzter zeit auf der Suche nach einem digitalen Thermometer in Kombination mit einem Hygrometer. Das von Trixie ist mir empfohlen worden und so habe ich es mir beschafft, um es einigen Praxistests zu unterziehen und auf seine Tauglichkeit zu testen. Zu finden ist es in jeder gut sortierten und ausgestatteten Zoo-Handlung bzw. Terraristik-Geschäft. Da ich einen weiten Weg bis in den nächsten Terraristikhandel habe und ich diesen nur aufgrund des Thermo- und Hygrometers nicht auf mich nehmen wollte, durfte es mir der Online-Händler meines Vertrauens zukommen lassen.

Allgemeine Informationen zum Trixie Digital Thermometer und Hygrometer

Wollen wir uns einmal anschauen, welche Produktmerkmale das digitale Thermo und Hygrometer von Trixie aufweist.

  • Messbereich Temperatur von 0 °C bis 70 °C
  • Messbereich Luftfeuchtigkeit 20 % bis 99 % Luftfeuchte
  • fernfühlend durch ein extra langes Kabel (90 cm) – ermöglicht flexiblen Einsatz

Dies wärem im Großen und Ganzen alle wichtigen Funktionen auf einen Blick. Was können wir nun damit anfangen? Die Temperaturspanne bewegt sich in einem Bereich, der für die Terraristik vollkommen ausreichend ist. Ebenso verhält es sich mit der Luftfeuchtigkeit. Interessant ist bei diesem Produkt das lange Kabel, an dem sich die beiden Sensoren befinden. Dadurch lässt sich das Trixie Digital Thermometer und Hygrometer bequem am Äußeren des Terrariums befestigen und die Sensoren durch Lüftungsschlitze ins Innere des Terrariums verlegen. So lässt sich das Display ganz bequem am Wunschort anbringen und einsehen.

Das Trixie Digital Thermometer und Hygrometer im Praxistest

Zunächst einmal habe ich mir das Digitale Thermo- und Hygrometer bei Amazon beschafft. Versendet worden ist es zügig und nach einem Tag Wartezeit hatte ich es bereits in der Hand. Danach folgte das obligatorische Auspacken, Batterien einstecken und schon war das Gerät einsatzbereit. Wie bereits oben beschrieben habe ich die beiden Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren zunächst einmal provisorisch durch die Lüftungsschlitze verlegt und die Werte einige Tage lang mit denen meines analogen Geräts verglichen. Die Abweichungen beider Werte waren minimal und bewegen sich in der Spanne von 3-5, wobei man nicht sagen kann, ob nun das analoge oder das digitale Gerät den richtigen Wert anzeigt. Die Wahrheit dürfte hier wie so oft einfach in der Mitte liegen. Aufgrund der Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit habe ich nun jedoch begonnen die analogen Thermo- und Hygrometer in den Terrarien gegen das Trixie Digital Thermometer und Hygrometer auszutauschen und bereue diesen Schritt nicht.

24. Februar 2014 Roman

Terrarium Luftfeuchtigkeit – Wissenswertes & Know How

Neben der Regulierung der richtigen Temperatur, ist die Terrarium Luftfeuchtigkeit ein ganz entscheidender Faktor. Selbstverständlich muss man stets darauf achten, die Luftfeuchtigkeit nach den Bedürfnissen seiner Reptilien hin zu invidualisieren. Jede Tierart hat ihre ganz speziellen Anforderungen, vor allem Reptilien sind bezüglich des Themas Terrarium Luftfeuchtigkeit sehr speziell.

Flüssigkeitenaufnahme bei Reptilien – Wichtig zu wissen!

Terrarium Luftfeuchtigkeit

Die Terrarium Luftfeuchtigkeit ist ein wichtiger Faktor © rudolf ortner / pixelio.de

Reptilien decken einen Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfs über die Haut – anders als beim Menschen kann dies in einem falsch befeuchteten Terrarium fatale Folgen für dessen Bewohner haben. Häutungsprobleme und Dehydrierung sind ein Merkmal für eine niedrige Terrarium Luftfeuchtigkeit. Das andere Extrem einer stark überhöhten Terrarium Luftfeuchtigkeit erhöht das Risiko einer Lungenentzündung der Terrarienbewohner – vor allem, wenn dann auch noch die Temperatur unter dem jeweils benötigen Wert liegt.

Terrarium Luftfeuchtigkeit richtig messen

Um die Luftfeuchtigkeit im Terrarium entsprechend der Bedürfnisse seiner Bewohner anpassen zu können, muss man natürlich erst einmal wissen, wie hoch diese ist. Die Luftfeuchtigkeit zu bestimmen ist ganz einfach – man benötigt ein handelsübliches Hygrometer. Im gut sortierten Terrarienhandel werden Hygrometer-Thermometer-Kombinationen angeboten, welche die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur messen und man somit statt zweier seperater, lediglich einen einzelnen Artikel benötigt. Im folgenden einige empfehlenswerte Produkte aus dieser Kategorie:

Terrarium Luftfeuchtigkeit aktiv beeinflussen

Nun wissen wir zwar, wie man die Terrarium Luftfeuchtigkeit bestimmen kann, jedoch fehlt uns noch das Wissen um die aktive Beeinflussung – wie verändere ich die Luftfeuchtigkeit nach oben wie auch nach unten? Mit der Frage wollen wir uns nun auseinandersetzen.

Im Prinzip ist das ganz einfach – ist die Terrarium Luftfeuchtigkeit zu niedrig, so muss man dafür sorgen, dass mehr Wasser ins Terrarium gelangt. Dafür gibts es verschiedene Möglichkeiten und Produkte:

  1. Manuell zu bedienende Produkte, wie z.B. eine handelsübliche Sprühflasche, wie sie jeder kennen dürfte. Beispiellink: Efalock Sprühkugel Blau – 350 ml
  2. Automatisch funktionierende Produkte, wie z.B. der Luftbefeuchter von Lucky Reptile. Beispiellink: Lucky Reptile – Super Fog – Luftbefeuchter

Es gibt zahlreiche Produkte in diesem Bereich, die alle ihre Vor- und Nachteile haben, sodass man stets darauf achten muss, welche Anforderungen das eigene Terrarium an diese Geräte stellt. Wer lediglich ein kleines Terrarium besitzt und regelmäßig und lange sich in den eigenen vier Wänden aufhält, für den ist die manuelle Variante der Erhöhung der Terrarium Luftfeuchtigkeit zu empfehlen. Wer jedoch arbeitet und somit den Tag über nicht zu Hause ist, sollte ernsthaft darüber nachdenken sich ein einen automatischen Luftbefeuchter anzuschaffen. Diese erleichtern nicht nur die Arbeit enorm, sondern sind auch der Gesundheit der Terrarienbewohner dienlich.

24. Februar 2014 Roman

Terrarium Lampen – Welche ist die Richtige?

Wer sich je mit Terrarium Lampen befasst hat weiß: Lampe ist nicht gleich Lampe – ebenso, wie jede Reptilienart ihre eigenen Anforderungen an das Licht hat. Die Menge und Vielzahl an Terrarium Lampen kann einen Anfänger schnell überfordern und verwirren. Deshalb möchte ich hier nun ein wenig Licht ins Dunkel bringen und euch Wissenswertes zum Thema Terrarium Lampen und Terrarienbeleuchtung vermitteln.

Die 3 Faktoren der Terrariumbeleuchtung

Terrarium Lampen

Bei Terrarium Lampen hat man die Qual der Wahl © Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Beachtet man einige Grundregeln, so lassen sich schnell und einfach die richtigen Terrarium Lampen finden. Man sollte stets im Hinterkopf behalten, dass sich eine adäquate Terrariumbeleuchtung zusammensetzt aus: Tageslicht, UV-Strahlung und der Wärmestrahlung. Im Folgenden wollen wir uns mit den einzelnen Faktoren näher befassen und uns gute Terrarium Lampen der entsprechenden Kategorien angucken.

Terrarienbeleuchtung – Tageslichtlampen

Tageslichtlampen im Terrarium sind wichtig, da sie eine elementare Rolle bei der artgerechten Haltung der Terrarientiere spielen. Nur entsprechende Tageslichtlampen erschaffen eine perfekte Kopie dessen, was Tiere benötigen um sich wohl zu fühlen.

Die richtige Tageslichtlampe regt die Vitalität der Reptilien an und hat positiven Einfluss auf Aktivität und Appetit der Terrarientiere. Da die Augen der Reptilien anders beschaffen sind, benötigen diese jeweils ein anderes Farbspektrum, um in der Umgebung des Terrariums gut sehen zu können. Mit Hilfe von Tageslichtlampen lassen sich Terrarien gemäß der notwendigen Bedingungen optimal ausleuchten, sodass für die Reptilien beste Bedingungen vorherrschen.

Eine kleine Auswahl empfehlenswerter Tageslichtlampen:

Terrarienbeleuchtung – UV-Strahlung Lampen

Lampen mit UV-Strahlung – abgekürzt einfach UV Lampen – sind in der Terraristik ein sehr strittiges Thema. Es gibt die Einen, welche die Position vertreten, dass UV Lampen von Terrarientieren nicht benötigt werden und somit überflüssig sind. Und dann gibt es noch die Personen, die der Meinung sind, dass Reptilien im Terrarium ohne UV Bestrahlung nicht, bzw. nicht lange überleben können.

Die Wahrheit dürfte irgendwo dazwischen liegen. Die Tatsache ob eine UV Lampe benötigt wird oder nicht hängt stark vom jeweiligen Tier ab. Während Leguane und Schildkröten eine Menge UV-Licht benötigen, während Pythons und Boas zum Beispiel kein UV-Licht benötigen.

Was sagt uns das? Man muss sich als Terrarienbauer nicht nur mit der Materie des Terrariums auskennen, sondern muss natürlich viel Wissen zu den jeweiligen Tieren aufbringen, um diesen ein optimales Zuhause bauen zu können. Besitzt man Terrarientiere, die UV-Licht benötigen so stelle ich hier einige der besten UV Lampen vor.

Eine kleine Auswahl empfehlenswerter UV-Lampen:

Terrarienbeleuchtung – Wärmelampen

Geben nicht alle Lampen mehr oder weniger Wärme ab? Sind Wärmelampen dann wirklich noch notwendig? – Ja, das sind sie! Jedem dürfte das Prinzip der heimischen Glühbirne bekannt sein, dass jeglicher Lampentyp Wärme absondert. Wärmelampen im Terrarium sind jedoch leistungsfähiger und an die klimatischen Bedingungen in den Terrarien angepasst – dadurch erhöht sich deren Langlebigkeit.

Doch nicht jede Terrarienlampe ist auch als Wärmelampe geeignet. Denn entsprechende Wärmelampen dienen zunächst einmal dazu, Wärme zu produzieren. Sie sind für diesen Zweck hin entwickelt und optimiert worden. Durch Wärmelampen lassen sich Wärmeinseln für Terrarientiere schaffen. Bekannt sind diese Lampen auch als Wärmestrahler. Dies liegt daran, dass sie keinerlei Licht im klassischen Sinne abgeben, sondern wirklich nur Wärme produzieren. Durch die Beschränkung dieser Strahler auf ein Ziel, arbeiten Wärmestrahler sehr effektiv und sind vor allem für große Terrarien und/oder Terrarientiere mit hohem Wärmebedarf erste Wahl.

Eine kleine Auswahl empfehlenswerter Wärmestrahler:

Terrarium Lampen – Fazit

Ich hoffe Euch Wissenswertes über die große Anzahl an verschiedenen Terrarium Lampen mitgegeben zu haben und würde mich freuen, wenn Ihr die Denkanregungen in der Praxis anwenden und umsetzen könntet. Viel Erfolg dabei!

9. Februar 2014 Roman

Die richtige Heizmatte für’s Terrarium

Die Terrarienbewohner sind bezüglich der Wärme im Terrarium auf den Besitzer angewiesen – Heizmatten stellen eine der möglichen Wärmequellen im Terrarium dar. Die natürlich Wärmequelle Sonne fällt weg und wir müssen dafür sorgen, dass unseren heißgeliebten Reptilien in ihrer Behausung nicht zu heiß wird. In diesem Fall wollen wir uns einmal mit dem Thema Heizmatten im Terrarium auseinandersetzen.

Wo sollten Heizmatten platziert werden?

Heizmatte Terrarium

Heizmatte sind eine gute Wärmequellen Alternative © mobowski / pixelio.de

Der Ort für eine Heizmatte im Terrarium sollte wohl überlegt werden. Wird die Heizmatte im Terrarium planlos an jede beliebige Stelle angebracht, kann dies unter Umständen für die Terrarienbewohner gefährlich werden. Wer unüberlegt handelt, tut seinen Tieren nichts Gutes und kann für solche Fahrlässigkeiten unter Umständen mit der Gesundheit seiner Terrarientiere bezahlen.

Qualitativ hochwertige Heizmatten haben den Vorteil, dass sie Wärme gleichmäßig abgeben und keine Hot Spots entstehen, an denen sich die Terrarientiere verbrennen könnten. Trotzdem sollte man sein Glück nicht herausfordern und Heizmatten so verlegen, dass die Tiere mit diesen nicht in direkten Kontakt kommen können. Bei Reptilien die nicht grabaktiv sind, kann man Heizmatten zum Beispiel gut unter einer etwas dickeren Substratschicht verstecken. Wichtig ist es hier auf eine Temperaturregelung zu achten und diese den jeweiligen Tieren entsprechend einzustellen.

Kleiner Tipp: Bei dünnwändigen Terrarien kann es eine gute Alternative sein, die Heizmatte von außen am Terrarium anzubringen. Hierbei sollte man es vermeiden den Wärmespot von innen zuzubauen.

Welche guten Heizmatten gibt es?

Es gibt eine Menge verschiedener Hersteller in dem Bereich – jedoch nur eine kleine Anzahl wirklich empfehlenswerter Produkte. Hier nun einige Heizmatten, die ich selbst ausprobiert habe, mit denen ich bereits zu tun hatte und die ich Euch weiterempfehlen kann:

Was ist bei Heizmatten besonders zu beachten?

Innerhalb des Terrariums sollte man keine Matten verwenden, die nicht mit einer dicken schützenden Folie ummantelt sind. Diese ist bei grabaktiven Reptilien elementar wichtig, zumal sie vor leicht zu reinigen ist und auch resistent gegen scharfe Krallen unserer Terrarienbewohner ist.

4. Februar 2014 Roman

Terrarium bauen – Anleitung

Ein Terrarium unter Anleitung selber zu bauen, werden einige Terrarianer nicht vermeiden können. Denn wer beim Terrarienbau auf individuelle Größen angewiesen ist, der findet unter den Einheitsgrößen beim klassischen Terrarium Bausatz eventuell nicht die richtigen Maße und ist darauf angewiesen, sich ein Terrarium von Grund auf selbst zusammenzubauen.

Diesen Schritt möchte ich Euch erleichtern und einige wirklich gute Terrarium Bauanleitungen an die Hand geben, die Euch den Terrarienbau erleichtern werden.

Interessante Artikel zum Terrarienbau

Terrarium Bausatz Terrarium Lampen
Terrarium Bausatz - Top 5 Terrarium Lampen

Anleitungen zum Terrarium Eigenbau

Im Folgenden habe ich einige gute Anleitungen zusammengetragen, die Euch von Grund auf – mit Bebilderung – aufzeigen welche Schritte in welcher Reihenfolge zu vollziehen sind und was dabei beachtet werden muss.

Terrarium Bauanleitung 1 – Holzterrarium (150cm x 90cm x 60cm | HxBxT)

Terrarium bauen Anleitung

Terrarium Bauanleitung zu finden auf © Guido Bochow / reptilauge.net

Auf reptilauge.net gibt es eine bebilderte Anleitung zum Bau eines Terrariums für 2 Kornnattern. Dieses hat die Maße 150cm X 90cm x 60cm (HxBxT). In 21 Schritten beschreibt der Autor seine Vorgehensweise – inkl. Bebilderung der einzelnen Punkte. Die feine Aufteilung des Bauprozesses in die Vielzahl von Steps ermöglicht es, den Bauprozess des Terrariums sehr gut nachzuvollziehen und selbst anwenden zu können.

Eine sehr empfehlenswerte Anleitung, bei der man sich auch als erfahrener Terrarienbauer sicherlich ein paar Kniffe abgucken kann.

Kleiner Tipp: Auf der Seite sind zahlreiche weitere Anleitungen rund um das Thema Terrarienbau zu finden. Reinschauen lohnt sich!

Link zur Anleitung...

Terrarium Bauanleitung 2 – Holzterrarium (150cm x 110cm x 70cm | BxHxT)

Terrarium Bauanleitung

Eine weitere gute Anleitung auf © Dirk Heinrich / zwergbartagamen.de

Auf zwergbartagamen.de dokumentierte der Autor den Bau eines Terrariums in Eigenregie. Die Größe des Terrariums beträgt 150cm x 110cm x 70cm (BxHxT) und ist ausführlich dokumentiert worden. Ausführlich bebildert und textlich ausformuliert, ist auch diese Terrarium Bauanleitung sehr empfehlenswert.

Man kann sich eine Menge abschauen und auch als erfahrener Terrarianer noch eine Menge lernen. Bei dieser Terrarium Bauanleitung wird sehr gut ersichtlich, wie wichtig eine gute Planung für das Gelingen des Projekts ist.

Kleiner Tipp: Auch hier finden sich auf der Seite einige weitere Anleitungen zum großen und weiten Themenfeld des Terrarienbaus.

Link zur Anleitung...

Terrarium Bauanleitung 3 – Holzterrarium (200cm x 70cm x 130cm | BxTxH)

Terrarium Bauanleitung

Wüstenterrarium – Bauanleitung auf © Christoph Bischoff / zwergbartagamen.de

Bei diesem Terrarium Eigenbau handelt es sich um ein Wüsten- bzw. Steppenterrarium. Praktisch ist, dass der Autor hier die Bauanleitung im PDF-Format mitliefert und sogar eine Preisliste erstellt hat, an der man sich ganz grob orientieren kann. Zu finden ist diese Anleitung ebenfalls auf www.zwergbartagamen.de, wie auch schon die vorherige Anleitung.

Auch hier sind die einzelnen Arbeitsschritte bis zum fertigen Terrarium wieder sehr gut dokumentiert und bebildert worden – ein großes Lob an den Autor.

Kleiner Tipp: Obwohl schon vorhin erwähnt, solltet Ihr Euch unbedingt auf der Seite umgucken. Dort finden sich wirklich viele gute und empfehlenswerte Beiträge rund um das Thema Terrarienbau und -einrichtung.

Link zur Anleitung...

Weiteres zu Terrarium Bauanleitungen

Enorm wichtig ist beim Terrarienbau die Planung. Selbst die beste Anleitung hilft nichts, wenn man sich keine Gedanken um das benötigte Material, Größe und den Bau gemacht hat. Möchtet Ihr Euer Terrarium eigenhändig bauen, dann hoffe ich Euch mit den obigen Bauanleitungen ein paar gute Tipps und Hinweise gegeben zu haben.

Man muss, um ein Terrarium selber zu bauen, nicht die allergrößten handwerklichen Fähigkeiten aufweisen. Solange man grundsolides Werkzeug und nicht gerade zwei linke Hände hat, dürfte es kein Problem sein.

Beim Material – Holz, Schrauben und auch Werkzeug – schaut Ihr Euch am besten im Baumarkt um. Dort findet sich alles, was man für den Terrarienbau benötigt. Weitere Tipps und Tricks rund um das Thema Terrarienbau und Anleitungen, finden sich in den folgenden Büchern, die ich allesamt zuhause habe und jedem nur weiterempfehlen kann, der sich mit diesem Thema auseinandersetzen möchte:

Anmerkung: Im Laufe der Zeit werde ich immer wieder mal interessante neue Anleitungen zum Thema Terrarienbau hier zusammenstellen. Regelmäßiges Reinschauen lohnt sich also!

2. Februar 2014 Roman